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DefinitionBearbeiten

"Sachgüter, auch materielle Güter sind Güter, die man anfassen kann." *

Ökonomische Güter werden je nach Kontext unterschieden: Gegenständlichkeit (Sachgüter wie Immobilien, Dienstleistungen wie Arztbesuch, ideelle Güter wie Patente) - Produktionseigenschaften (direkte Güter / Rohstoffe, indirekte Güter wie z.B. Büromöbel) - Verwendung (Rohstoffe wie Metalle, Betriebsstoffe wie z.B. Kohle, Hilfsstoffe wie z.B. Arbeitskleidung) - Nachfrageverhalten (inferiore Güter, lebensnotwendige Güter, Luxusgüter). uni-protokolle.de

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"Konsumgüter" bei Wikipedia

KonsumgüterBearbeiten

"Konsumgüter dienen unmittelbar zur (vermeintlichen oder tatsächlichen) Bedürfnisbefriedigung. [...] Güter, die bei einmaliger Nutzung verbraucht werden, nennen wir Verbrauchsgüter. Es gibt auch Konsumgüter, die mehrfach genutzt werden können. Ein Fahrrad z.B. ist nach einmaliger Benutzung nicht verbraucht, es kann öfter genutzt werden. Bei solchen Gütern, die mehrfach, häufig viele Jahre lang genutzt werden können, sprechen wir von Gebrauchsgütern." (kommundsieh)

ProduktionsgüterBearbeiten

"Im Gegensatz zu Konsumgütern dienen Produktionsgüter nicht zur unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung, sie dienen vielmehr zur Produktion von anderen Gütern (Konsumgütern oder Produktionsgütern)." (kommundsieh)

Produktionsgüter, die über einen längeren Zeitraum im Unternehmen genutzt werden, bezeichnet man als Investitionsgüter, Produktionsgüter mit einer geringeren erwarteten Nutzungsdauer nennt man Vorleistungsgüter. Eine in einem Unternehmen genutzte Lackiermaschine ist demnach aufgrund ihrer Langlebigkeit ein Investitionsgut, der von ihr verwendete Hilfsstoff Lack ist hingegen ein Vorleistungsgut. *

Arten des BedarfsBearbeiten

Die Arten des Bedarfs orientieren sich eher am Marketing.

  • Güter des alltäglichen Bedarfs (convenience goods)
  • Güter des Such- und Vergleichskaufs (shopping goods)
  • Sonderprodukte und Spezialitäten (speciality goods)
  • Güter des fremdinitiierten Kaufs mit geringer Nachfrage (unsought goods)

Daher habe ich diese in einem eigenen Artikel mit einer optimierten Bedürfnis-Kategorisierung in Anlehnung an Maslow ersetzt.

Materielle MedienBearbeiten

Materielle Güter sind immer aus irgendeinem Medium "geschnitzt", wie z.B. Holz. Virtuelle Güter sind für unsere Computergeneration leichter als Medien begreifbar, auch wenn es sehr wohl haptische Medien, wie Bücher, Datenträger und Peripherie / Endgeräte gibt. Güter als Medien zu begreifen wird also durchaus den verwendeten Produktionsgütern, Rohstoffen - aber eben auch den geistigen Eigenschaften immaterieller Güter gerecht.

Sämtliche Materiellen Güter haben immaterielle Bestandteile, wie z.B. das zur Herstellung notwendige Wissen. Genauso haben Immaterielle Güter materielle Bestandteile, wie z.B. der Körper des Wissenden oder die Hardware des Internets bzw. die Datenträger für virtuelle Güter.

Materielles RechtBearbeiten

 

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