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Thomas Klauer / pixelio.de

  • Wahlwirtschaft; da die Freiheit des Menschen und seine Wahl (Selbstbestimmung) in das Zentrum gerückt wird.


  • Kreislaufwirtschaft; da Angebote und Nachfragen nicht getrennt voneinander betrachtet werden können und einen Kreislauf um den eigentlichen Motor, die Information, darstellen. Dies Modell steht besonders den Modellen "Angebotsorientierter Wirtschaftspolitik" und "Nachfrageorientierter Wirtschaftspolitik" gegenüber. Angebote und Nachfragen werden hier als Kreislauf betrachtet, der abhängig vom Faktor INFORMATION (den informierenden und Informationen transportierenden MEDIEN) ist. Dabei gibt es den Begriff "Kreislaufwirtschaft" bereits im Kontext zu einer Produktionsweise, die keinen Müll erzeugt, sondern jegliche verwendeten Produktionsmittel auch über den Produktlebenszyklus hinaus innerhalb der Gesamtwirtschaft als zirkulierend betrachtet. Dies passt perfekt zu meinem Modell der "Wahl-" bzw. "Kreislaufwirtschaft", da in meinem Modell praktisch keine "knappen Güter", sondern primär "Regenerative" und "Zirkulierende Güter" vorkommen (siehe "Freie versus knappe Güter").


  • Der Gemeine Markt ist der Aspekt der Gesamtwirtschaft, der sich rein um das Gemeinwohl und somit primär Gemeingüter dreht.

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